wird in der Berichterstattung oft im Kontext von gezielten sprachlichen Tabubrüchen durch Rechtsradikale und Rechtsextreme erwähnt. Meist geht es um die Frage, ob sich eine Grenze dahin verschoben hat, dass menschenfeindliche und verhetzende Aussagen nun sagbar seien. Eine solche Infragestellung kann jedoch einem Zugeständnis an jene gleichkommen, die versuchen derartige Aussagen in die Mitte des gesellschaftlichen und medialen Diskurses zu holen.