wird seit den 1970er Jahren als meistens wohlmeinende, jedoch widersprüchliche Bezeichnung für Menschen verwendet, die seit vielen Jahren hier leben und voraussichtlich bleiben werden. Soll die nicht-deutsche Staatsbürgerschaft betont werden, ist ausländische*r Bürger*in passender, da bei »MitBürger*in« ein unnötiges »Othering« stattfindet,  d.h.  ein*e Mitbürger*in ist  damit  scheinbar  anders als  ein*e Bürger*in.