sind die EU-Staaten sowie Norwegen und die Schweiz, in denen ||Asylsuchenden »nach den verfassungsrechtlichen Vorgaben« alle Rechte auf Grundlage der ||Genfer Flüchtlingskonvention zugestanden werden. Haben Schutzsuchende sichere Drittstaaten erreicht, wird ihnen die Einreise nach Deutschland an der Grenze verweigert; wer aus einem »sicheren Drittstaat« einreise, könne sich lt. §26a Asylgesetz nicht mehr auf das Grundrecht auf Asyl berufen. Die gleiche Regel gilt auch im ||Dublin-Verfahren für die oben genannten Länder sowie Island und Lichtenstein.