|| Abschiebung

bezeichnet die unter Zwang erfolgende Ausreise eines ||Ausländers aus Deutschland. In vielen Fällen findet sie unter Anwendung von polizeilicher Gewalt sowie in Begleitung von Polizeibeamt*innen statt. Behörden verwenden dafür den Begriff »Rückführung«, der von Flüchtlingshilfsorganisationen als euphemistisch kritisiert wird.

Weiterführende Begriffe: || Abschiebungsverbot, || Asylbewerber, || Ausweisung, || Dublin-Verfahren, || Flüchtlinge

Thema:

|| Abschiebungsverbot

Wird kein Asyl und keine Eigenschaft als ||Flüchtling zuerkannt, kann für ||Asylsuchende ein sogenanntes zielstaatsbezogenes ||Abschiebungsverbot festgestellt werden, sofern Gefahr für Leib, Leben und Freiheit nach einer ||Abschiebung besteht. So ||geschützte Personen erhalten den nationalen ||subsidiären Schutz mit einer Aufenthaltserlaubnis in der Regel für ein Jahr, haben aber weniger Rechte als anerkannte ||Flüchtlinge sowie subsidiäre Schutzberechtigte nach europäischem Recht.

Thema:

|| Afrodeutsche

ist eine häufige Selbstbezeichnung von Schwarzen Menschen in Deutschland. Um Missverständnissen vorzubeugen: Längst nicht alle, die sich so bezeichnen, haben familiäre Bezüge zu Afrika – sie können auch aus den USA, anderen europäischen Ländern und überall herstammen (siehe auch ||Schwarze Deutsche).

Weiterführende Begriffe: || Rasse, || Schwarze, || Weiße Deutsche

Thema:

|| Aleviten

sind eine eigenständige Religionsgemeinschaft, die ihren Glauben als Yol (mystischer Weg) bezeichnet. Das Alevitentum hat sich aus vorislamischen, schiitischen und mystischen Elementen in Anatolien entwickelt, so dass unterschiedliche Verständnisse darüber existieren. Zahlreiche ||türkeistämmige Einwanderer sind bspw. Aleviten, darunter auch viele Kurden.

Weiterführende Begriffe: || Kulturmuslime, || Muslime, || Schiiten, || Türkischstämmige

Thema:

|| Allochthone

(griech.) wird in den Sozialwissenschaften als Bezeichnung von Menschen oder Gruppen mit gebietsfremder Herkunft verwendet. In den Niederlanden wird der Begriff zur Beschreibung von Menschen verwendet, die selbst oder deren Eltern eingewandert sind. Allochthone ist das Gegenteil von ||Autochthone.

Thema:

|| Antijudaismus

ist kein Synonym für ||Antisemitismus, selbst, wenn die Motive sich teils überschneiden können. Antijudaismus steht vielmehr für die religiös begründete Ablehnung des jüdischen Glaubens und seiner Anhänger*innen und wird deshalb auch christlicher, historischer oder religiöser Antijudaismus genannt.

Thema:

|| Antimuslimischer Rassismus

bezeichnet die Diskriminierung von Menschen, die aufgrund ihrer tatsächlichen oder auch bloß zugeschriebenen Religionszugehörigkeit als Muslime wahrgenommen werden. Im Vergleich zu den Begriffen ||Islamophobie oder ||Islamfeindlichkeit verweist die Bezeichnung antimuslimischer Rassismus auf die Vorstellung von ||Muslimen als homogener Gruppe, der bestimmte (zumeist negative) Eigenschaften zugewiesen werden und die als nicht zugehörig eingeordnet wird.

Weiterführende Begriffe: || Ausländerhass, Fremdenfeindlichkeit, || Islamkritik

Thema:

|| Antisemitische Verschwörungstheorien

haben eine lange Tradition und sind heute vor allem in sozialen Netzwerken im Umlauf. Schon aus dem 12. Jahrhundert sind Verschwörungsmythen bekannt wie Legenden von Ritualmorden oder Brunnenvergiftungen, die immer wieder Judenverfolgungen auslösten. Mindestens seit dem Beginn des 19. Jhd.s existiert die Verschwörungstheorie von dem Streben der Jüdinnen und Juden nach der Weltherrschaft, welche auf den gefälschten »Protokollen der Weisen von Zion« beruht. Noch heute berufen sich ||Antisemiten auf diese Protokolle, an die bereits Adolf Hitler glaubte – sie gelten als Schlüsseldokument einer angeblichen »jüdischen Weltverschwörung«.

Thema:

|| Antisemitismus

ist eine weit verbreitete Bezeichnung für Judenfeindschaft. Weit gefasst werden damit sämtliche Formen von Hass, feindlichen Einstellungen, Äußerungen, Handlungen und Vorurteilen beschrieben, die sich gegen Jüdinnen und Juden und alle richten, die mutmaßlich als jüdisch wahrgenommen werden. Der Begriff wurde erstmalig im 19. Jhd. öffentlich verwendet und löste mit rassistischen Motiven den religiös begründeten ||Antijudaismus ab; diese Rassentheorien waren eine Grundlage der ||Nazi-Ideologie. Öffentliche antisemitische Hetze ist heute in Deutschland strafbar, dazu gehört auch die Leugnung des ||Holocausts.

Thema:

|| Antiziganismus

bezeichnet einen spezifischen ||Rassismus gegen ||Sinti und ||Roma und umfasst verschiedene Ebenen, die ein Ergebnis jahrhundertealter Vorurteile sind: Zum einen werden Sinti*ze und Rom*nja, mit dem Stigma ||»Zigeuner« oder verwandter Bezeichnungen belegt. Darauf aufbauend, werden den Angehörigen der Roma- Minderheiten vermeintlich von der Norm abweichende, widersprüchliche Eigenschaften (teils romantisierend, oft kriminalisierend) zugeschrieben. Zuletzt beschreibt Antiziganismus die strukturelle und institutionalisierte Diskriminierung von Sinti*ze und Rom*nja. Ein erschwerter Zugang zu Bildungseinrichtungen sowie die andauernde Belegung mit Klischees gehören für viele Rom*nja zur Lebensrealität. Sie sind als Ausprägungen des Phänomens Antiziganismus zu verstehen, nicht als das Phänomen selbst (siehe auch ||Philoziganismus).

Thema:

|| Antizionismus

richtet sich gegen die Ideologie des ||Zionismus und kann daher implizit als Ablehnung des Existenzrechts des Staates Israel verstanden werden. In diesem Fall kann man auch von antizionistischem Antisemitismus sprechen/schreiben. Gleichzeitig sind nicht alle, die die unterschiedlichen Ideen zionistischer Strömungen kritisieren, automatisch gegen die Existenz Israels. So gibt es im innerisraelischen Diskurs jüdischen Antizionismus, der nicht antisemitisch ist.

Thema:

|| Armuts- oder Wirtschaftsflüchtlinge

sind abwertende Bezeichnungen, die aussagen sollen, dass ||Asylsuchende vor allem aus wirtschaftlicher Not fliehen und damit das Grundrecht auf Asyl ausnutzen  würden. Dagegen spricht, dass die Anerkennungsquoten für Schutzsuchende in den letzten Jahren deutlich gestiegen sind. Derzeit werden hauptsächlich Geflohene aus den ||Maghreb-Staatensowie ||Roma als vermeintliche Armutsflüchtlinge bezeichnet, die jedoch oft fliehen, weil sie in den Balkanstaaten starker Diskriminierung ausgesetzt sind. Wenn Menschen tatsächlich aus wirtschaftlichen Gründen einreisen, kann auch von Arbeitseinwanderung gesprochen werden.

Weiterführende Begriffe: || Armutsflüchtlinge, || Armutszuwanderung, || Asylanten, || Asylantenschwemme, || Asylmissbrauch, || Roma, || Sinti

Thema:

|| Armutszuwanderer

wird derzeit als (abfällige) Bezeichnung für Menschen aus Südosteuropa verwendet, teils auch als Synonym für ||Roma, die im Zuge der EU-Freizügigkeit nach Deutschland kommen. Die große Mehrheit der Menschen, die seit 2007 aus den neuen EU-Beitrittsländern eingewandert sind, geht jedoch einer Arbeit nach oder studiert. Es handelt sich daher überwiegend um eine – für Deutschland profitable – Arbeitszuwanderung bzw. Arbeitseinwanderung. Auch problematisch: Bei »Armutsmigration« schwingt die Sorge mit, Deutschland sei vor allem von einer Einwanderung in die Sozialsysteme betroffen.

Weiterführende Begriffe: || Armutsflüchtlinge, ||Asylmissbrauch, || Fremdarbeiter, || Roma, || Sinti, || Wirtschaftsflüchtling, || Zuwanderer

Thema:

|| Aschkenasim/Ashkenazim/Aschkenasen

sind ursprünglich nord-, mittel- und osteuropäische ||Juden mit gemeinsamer religiöser Tradition und Kultur. Der Begriff wurde im 9. Jhd. von eingewanderten Jüdinnen und Juden für das deutschsprachige Gebiet geprägt und breitete sich von dort aus. Heute bilden Aschkenasim die größte Gruppe im Judentum.

Weiterführende Begriffe: ||Sephardim, ||Misrachim.

Thema:

|| Asyl

Deutschland ist eines der wenigen Länder, in dem das Recht auf Asyl in der Verfassung festgeschrieben ist: »Politisch Verfolgte genießen Asylrecht«, heißt es in § 16a Grundgesetz. Doch dieses Recht wurde 1993 nach einer Welle rassistischer und ausländerfeindlicher Gewalttaten mit dem sogenannten »Asylkompromiss« stark eingeschränkt und ist weitgehend vom EU-Recht abgelöst. Lediglich ein bis zwei Prozent der ||Asylbewerber erhalten in Deutschland Asyl nach dem Grundgesetz (»Asylberechtigte«), weil sie durch den Herkunftsstaat oder staatsähnliche Akteure verfolgt werden (wie zum Beispiel den afghanischen Taliban vor 2001).

Thema:

|| Asyl- und Flüchtlingsschutz

sind keine Synonyme, sondern unterschiedliche rechtliche Schutzformen. Einen Anspruch auf Asyl haben nur politisch verfolgte ||Geflüchtete in Deutschland, gemäß Art. 16a im Grundgesetz. Der ||Flüchtlingsschutz dagegen wird nach der ||Genfer Flüchtlingskonvention gewährt. Außerdem gibt es auch ||Abschiebungsverbote auf Grundlage der Antifolterkonvention der Vereinten Nationen, der Europäischen Menschenrechtskonvention und anderer internationaler Abkommen.

Weiterführende Begriffe: || Asylsuchende, || Asylbewerber, || Geflüchtete, || Bleiberecht, || Duldung, || Flüchtlinge, || Geschützte Personen

Thema:

|| Asylanten

der Begriff ist negativ konnotiert. Er wird häufig dann verwendet, wenn ||Geflüchtete als Bedrohung oder Belastung betrachtet werden, und nicht als Schutzsuchende. Weitere Alternativen: ||Asylsuchende,  ggf. ||geschützte Personen oder Asylberechtigte.

Thema:

|| Asylbewerber

sind juristisch gesehen Personen, die einen Antrag auf Anerkennung als politisch Verfolgte gestellt haben, deren Verfahren beim Bundesamt für Migration und ||Flüchtlinge aber noch nicht abgeschlossen sind. Bis zum Antrag gilt man für die Behörden als »Asylbegehrender« oder ||Asylsuchender. Allerdings ist der Begriff  »Asylbewerber«  irreführend, weil ein Grundrecht auf Asyl besteht; Menschen bewerben sich nicht um Grundrechte, sie haben sie einfach. Alternative Begriffe: ||Geflüchtete oder Schutzsuchende.

Weiterführende Begriffe: || Asylsuchende, || Asyl- und Flüchtlingsschutz, || Flüchtlinge, || Geflüchtete

Thema:

|| Asylkritiker/Asylgegner

wären im eigentlichen Wortsinn eher Kritiker*innen der Asylgesetzgebung, wie z.B. der ||Residenzpflicht für ||Geflüchtete. Tatsächlich sind die Begriffe Asylkritiker*innen/-gegner*innen oft Euphemismen für diejenigen, die sich rechtsextrem oder rassistisch gegen Geflüchtete äußern, und werden häufig als Selbstbezeichnung von ||Rechtsextremen oder Rechtspopulist*innen benutzt. Da das Recht auf Asyl im Grundgesetz niedergeschrieben ist, kann dessen vollkommene Ablehnung als verfassungsfeindlich eingestuft werden. In der Berichterstattung können Menschen mit rechtsextremen Positionen als Rechtsextreme bezeichnet werden. Die Nachrichtenagentur dpa verwendet die Begriffe Asylkritiker/Asylgegner seit Juli 2015 nicht mehr, weil sie beschönigend sind.

Thema:

|| Asylmissbrauch

ist ein politisches Schlagwort, das seit den 1980er Jahren vor allem dann verwendet wird, wenn es um eine Einschränkung des Asylrechts geht, ähnlich wie die Begriffe »Asyltourismus« oder »Sozialtourismus«. Gleichzeitig handelt es sich um einen Kampfbegriff von ||Rechtsextremen, die das Recht auf ||Asyl an sich infrage stellen wollen. Bereits 2001 wird im Zuwanderungsbericht des Bundesinnenministeriums gefordert, den Begriff nur im Zusammenhang mit Einzelfällen zu verwenden. Ein Recht einzufordern bzw. zu beantragen, ist kein Missbrauch, selbst wenn das Begehren erfolglos bleibt. Missbräuchlich ist erst der Betrugsversuch.

Thema:

|| Asylsuchende

wird in der Öffentlichkeit oft synonym zum Begriff ||Flüchtlinge gebraucht. Im Sprachgebrauch des UNHCR ist ein Asylsuchender aber eine Person, die einen Antrag auf Anerkennung als politisch Verfolgter gestellt hat, den Status als Flüchtling oder Asylberechtigter aber noch nicht erhalten hat. Alternative Begriffe: ||Geflüchtete oder Schutzsuchende.

Weiterführende Begriffe: || Asylbewerber, || Asyl- und Flüchtlingsschutz, || Flüchtlinge

Thema:

|| Aufnahmegesellschaft

der Begriff klingt nach einem fest definierten homogenen Rahmen, in den Menschen einwandern. Als Synonym für ||Deutsche ohne Migrationshintergrund wirkt er jedoch ausgrenzend, da Eingewanderte und ihre Nachkommen auch zu den Aufnehmenden gehören. Wenn er verwendet wird, wäre der klärende Zusatz multikulturelle Aufnahmegesellschaft sinnvoll, damit deutlich wird: Es sind die gut 81 Millionen Bürger*innen in Deutschland gemeint.

Thema:

|| Ausländer

ist als Bezeichnung für Menschen ohne deutsche Staatsbürgerschaft korrekt. Als Synonym für ||Einwanderer ist er dagegen falsch, da die meisten ||Migranten und ihre Nachkommen keine Ausländer*innen mehr sind, sondern ||Deutsche. Grundsätzlich verortet »Ausländer« Menschen im Ausland und klingt nicht nach jemandem, der*die den Lebensmittelpunkt in Deutschland hat.

Thema:

|| Ausländer mit deutschem Pass

taucht erstaunlicherweise immer wieder auf, ist sachlich falsch und als diskriminierender Widerspruch zu sehen. Deutsche*r mit Einwanderungsgeschichte oder Migrationshintergrund wäre ein sperriger, aber korrekter Begriff.

Thema:

|| Ausländerhass, Fremdenfeindlichkeit

sind als Synonyme für ||Rassismus und rassistische Tatmotive sind ungenau, da es selten um tatsächliche Fremde wie etwa Tourist*innen geht. Von der vermeintlichen »Ausländerfeindlichkeit« sind oft deutsche Staatsangehörige betroffen. Werden Ausländerhass oder Fremdenfeindlichkeit als Motive genannt, gibt das die Perspektive der Täter*innen wieder. Präziser ist es, die Motive, Straftaten oder Gesinnungen als rassistisch, rassistisch motiviert, rechtsextrem oder neonazistisch zu bezeichnen.

Thema:

|| Ausländerkriminalität

sollte nicht als eine Bezeichnung für alle Straftaten verwendet werden, die von ||Ausländern begangen werden, sondern als Oberbegriff für Verstöße gegen Asylgesetze, Visavergehen und andere Straftaten, die nur von Ausländer*innen begangen werden können. Alle anderen Straftaten sollten allgemein unter Kriminalität eingeordnet werden – schließlich gibt es auch keine »Deutschenkriminalität«. Ebenso können Straftaten im speziellen benannt werden, so wie beispielsweise konkret von Korruption die Rede ist, wenn es um entsprechende Strafbestände in Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, öffentlicher Verwaltung usw. geht.

Weiterführende Begriffe: || Abschiebung, || Blutrache, || Ehrenmord, || Parallelgesellschaft

Thema:

|| Ausländischer Mitbürger

wird seit den 1970er Jahren als meistens wohlmeinende, jedoch widersprüchliche Bezeichnung für Menschen verwendet, die seit vielen Jahren hier leben und voraussichtlich bleiben werden. Soll die nicht-deutsche Staatsbürgerschaft betont werden, ist ausländische*r Bürger*in passender, da bei »MitBürger*in« ein unnötiges »Othering« stattfindet,  d.h.  ein*e Mitbürger*in ist  damit  scheinbar  anders als  ein*e Bürger*in.

Thema:

|| Aussiedler/Spätaussiedler

sind deutsche »Volkszugehörige« und mit etwa 4,5 Millionen Menschen die größte Einwanderergruppe in der Bundesrepublik. Laut Definition des Innenministeriums handelt es sich bei ihnen um »Personen deutscher Herkunft, die in Ost- und Südosteuropa sowie in der Sowjetunion unter den Folgen des Zweiten Weltkrieges gelitten haben (und die) noch Jahrzehnte nach Kriegsende aufgrund ihrer Volkszugehörigkeit massiv verfolgt« wurden. In der Bundesrepublik können sie die »Statusdeutscheneigenschaft« bekommen, werden damit ||deutschen Staatsangehörigen gleichgestellt und sind keine ||Ausländer (siehe auch ||Vertriebene).

Weiterführende Begriffe: ||Migranten, ||Neubürger, ||Neue Deutsche, ||Zuwanderer

Thema:

|| Ausweisung

ist ein Verwaltungsakt und betrifft ||Geflüchtete, deren Antrag auf ||Asyl rechtskräftig abgelehnt wurde oder auch ||Ausländer, die Straftaten begangen haben oder eine Gefahr für die Sicherheit des Landes darstellen. Menschen, die nach Erhalt des Ausweisungsbescheids nicht freiwillig gehen, droht die ||Abschiebung.

Thema:

|| Autochthone Deutsche

autochthon kommt aus dem Griechischen und bedeutet sinngemäß eingeboren, alteingesessen. Autochthone Deutsche könnte dazu dienen, ||Deutsche ohne Migrationshintergrund zu beschreiben, hat allerdings als kaum bekanntes Fremdwort wenig Aussicht, sich durchzusetzen.

Thema:

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